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Mit einem Gefälle von insgesamt 150 Metern vom Bodensee bis Basel bietet sich der Rhein als optimale Energiequelle geradezu an. Seit der Inbetriebnahme 1941 nutzt die Kraftwerk Reckingen AG das Gefälle zwischen den Kraftwerken Eglisau und Albruck-Dogern.

Oberhalb der Aare-Mündung bildet es als eines der ältesten der zwölf Laufwasserkraftwerke am Hochrhein eine Brücke zwischen den Ländern und steht als Grenzkraftwerk je zur Hälfte in deutschem und schweizerischem Eigentum. Der erzeugte Strom steht jeweils zur Hälfte den deutschen und schweizerischen Eigentümern zu.

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